Förderprogramm „Sonderbaulast“ Thema in den Medien

Umgehungsstraße in Hilpoltstein in den Medien

Hilpotsteiner Kurier und Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung berichten in ihren Ausgaben, dass Landrat Herbert Eckstein den Bürgermeistern des Landkreises bei Straßenbauprojekten das staatliche Förderprogramm „Sonderbaulast“ ans Herz legt.

„Nicht abwarten, sondern vorausschauend planen“. Diesen Rat legte Landrat Herbert Eckstein bei der jüngsten Bürgermeisterdienstbesprechung den Bürgermeistern bei Verkehrsprokekten ans Herz. In dem Zusammenhang warb – wie schon desöfteren -der Landrat für die Nutzung des staatlichen Förderprogramms „Sonderbaulast“. Das staatliche Förderprogramm ermöglicht den Gemeinden, den Ausbau ihrer Verkehrsinfrastruktur voranzutreiben. Der Staat fördert solche Projekte der Gemeinden z.T. mit 85% der Kosten.

Genau das wäre auch bei der Umgehungsstraße der Fall, für die wir eintreten. Hier könnte – nach Aussage von Rainer Popp vom staatlichen Bauamt (siehe unsere Meldung) – die Stadt Hilpoltstein mit bis zu 80% Förderung rechnen, wenn sie eine Umgehungsstraße zur Entlastung des Altstadtrings in Angriff nähmen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Entlastung des Verkehrs durch Hilpoltstein, Verrringerung der Abgas- und Lärmbelastung der Hilpoltsteiner Bürger. Dennoch hat der Stadtrat in Hilpoltstein den Bau einer Umgehungsstraße abgelehnt.

Allerdings ist auch Eile geboten. „Bayernweit übersteigt die Zahl der Anträge auf Förderung bei weitem das vorhandene Kontingent“, mahnte der Landrat die Bürgermeister, nicht zu lange zu warten.

„Nicht abwarten, sondern mit der Umgehungsstraße loslegen und die Förderung nutzen“, möchte man – um bei den Worten des Landrates zu bleiben – der ablehnenden Haltung des Stadtrates entgegenrufen.

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